Georg Sachse (BaSa)

Singer/Songwriter

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"Dann werden wir uns fühlen in der Nacht /

und nichts mehr spüren außer unsrer Haut …"

(GS - Nächtens)










Schon zu Schulzeiten verpassten ihm Freunde den Spitznamen BaSa, eine Abkürzung für "Barde Sachse". Laut DUDEN ist ein Barde ein "Verfasser von zeit- und gesellschaftskritischen Liedern u. Balladen, der seine Lieder selbst zur Gitarre vorträgt" – dem ist kaum etwas hinzuzufügen.

Außer vielleicht der Tatsache, dass die Lagerfeuergitarre gerne mal durch E-Gitarre, Kontra- oder E-Bass, Klavier oder diverse andere Instrumente ersetzt oder ergänzt wird.

Und vielleicht dem Hinweis, dass zwar tatsächlich einige Lieder durchaus zeit- und gesellschaftskritisch sind, die Poesie aber immer im Vordergrund steht.

Für Georg Sachse, der über seine Songwriter-Tätigkeit hinaus in den unterschiedlichsten musikalischen Genres von Tradition bis Avantgarde aktiv ist und außerdem als Gitarren-, Bass-, Gesangslehrer und Chorleiter arbeitet, ist stilistische Engstirnigkeit ein Fremdwort. Entsprechend abwechslungsreich sind seine Lieder – und wenn es der Song verlangt, auch die zugrunde liegende Sprache: Die meisten seiner Lieder sind auf Deutsch, manche auf Englisch. Schwedische Einsprengsel wurden auch schon beobachtet. Und auch seine zweite Muttersprache, das Kölsche, tritt immer mal wieder zutage, ist dabei aber meilenweit von der üblichen Kölntümelei entfernt.



Außer für seine eigenen Auftritte schreibt Sachse auch Songs und Lieder für andere. Dabei sind vor allem seine Kinderlieder zu erwähnen, die poetisch, witzig, nachdenklich und alles andere als anbiedernd daherkommen. Nicht zu vergessen das abendfüllende Kindermusical #Sternenstaub, das er 2007 und 2009 mit sieben- bis zwölfjährigen Kindern sehr erfolgreich auf die Bühne brachte.

Ganz aktuell ist sein (überraschender?) Ausflug in den Karneval: Für das kommende Dreigestirn der Stadt Rösrath hat er das Mottolied "Drei jecke Stääne" getextet und komponiert.